VON Philipp Spillmann
AM 22.02.2017

Journalisten wählen sich in die Haustechnik und die Webcams von Privatpersonen ein. Damit erschaffen sie die Fakten selbst, über die sie berichten. Ist das nur eine besonders konfrontative Art der Berichterstattung – oder schon eine Kriegserklärung an den Leser?

VON Philipp Spillmann
AM 01.12.2016

Der Niederländische Künstler Renzo Martens hat 2008 mit seinem Dokumentarfilm «Enjoy Poverty» ein Werk geschaffen, in welchem er Grundprobleme des Machens von Reportagen in Krisengebieten auf die Spitze treibt.

VON Philipp Spillmann
AM 31.10.2016

Wie man jemanden zum Mörder macht, und was das Machen von Mördern mit dem Machen von Reportagen zu tun hat.

VON Angela Meier
AM 27.10.2016

Angenommen, du gehst an die Premiere eines Dokumentarfilmes, in dem du als Protagonist/in vorkommst. Das Publikum rund um dich herum lacht, wenn es dich auf der Leinwand sieht. Wie fühlst du dich?

 

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VON Philipp Spillmann
AM 27.10.2016

Der Dokumentarfilm «The Act of Killing» stellt vergangene Morde nach, indem er die Mörder von damals vor die Kamera stellt. Das wirft einige Fragen darüber auf, was es eigentlich heisst, eine Szene nachzustellen.

VON Karin Seiler
AM 04.10.2016

Der Fotoblog Humans of New York wurde als privates Projekt gestartet. Heute hat er 17 Millionen Followers, zu denen auch Barack Obama gehört.

VON Philipp Spillmann
AM 08.05.2016

Wie schreibt man eine Reportage über ein Ereignis, von dem man bis heute nicht weiss, was sich wirklich zugetragen hat? Die Neue Zürcher Zeitung wagte einen Versuch, für den sie 2015 den deutschen Reporterpreis erhielt.

VON Mathys Neuhaus
AM 03.05.2016

Es ist Zeit für ein Gegengewicht zur negativen Berichterstattung in den Nachrichten. Die amerikanische Plattform RYOT nimmt sich dieser Thematik an.

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