VON Philipp Spillmann
AM 08.08.2017

Für ihr Projekt «Stranger Visions» sammelte die New Yorker Künstlerin Heather Dewey-Hagborg vor einigen Jahren DNA-Spuren im öffentlichen Raum, um damit die Gesichter ihrer Verursacher zu rekonstruieren.  Was als künstlerisches Spiel mit Möglichkeiten begann, könnte durch neue Technologien und Bilderkennungssoftware bald Wirklichkeit werden.

VON Philipp Spillmann
AM 04.05.2017

Wandernde Grenzlinien, Internet-Drohnen, verlassene Schlachthöfe, die zu Astronautentrainingsstätten werden: Das 2016 erschienene Migrant Journal thematisiert Migration in ungewöhnlichen Facetten – und bringt damit die Migrationsdebatte neu auf Kurs.  

VON Philipp Spillmann
AM 20.04.2017

Der Journalismus muss nicht objektiver werden. Im Gegenteil, er muss sich seine Subjektivität bewahren. Gerade die Person des Reporters beweist das. Ein Plädoyer.

VON Marleen Fitterer
AM 12.04.2017

Wann und warum wird ein Dokumentarfilm und das darin Dargestellte zum Thema für die Strafverfolgung? Diskussion einer Grundsatzfrage anhand zweier Beispiele.

Seiten

VON Philipp Spillmann
AM 22.02.2017

Journalisten wählen sich in die Haustechnik und die Webcams von Privatpersonen ein. Damit erschaffen sie die Fakten selbst, über die sie berichten. Ist das nur eine besonders konfrontative Art der Berichterstattung – oder schon eine Kriegserklärung an den Leser?

VON Philipp Spillmann
AM 01.12.2016

Der Niederländische Künstler Renzo Martens hat 2008 mit seinem Dokumentarfilm «Enjoy Poverty» ein Werk geschaffen, in welchem er Grundprobleme des Machens von Reportagen in Krisengebieten auf die Spitze treibt.

VON Philipp Spillmann
AM 31.10.2016

Wie man jemanden zum Mörder macht, und was das Machen von Mördern mit dem Machen von Reportagen zu tun hat.

VON Angela Meier
AM 27.10.2016

Angenommen, du gehst an die Premiere eines Dokumentarfilmes, in dem du als Protagonist/in vorkommst. Das Publikum rund um dich herum lacht, wenn es dich auf der Leinwand sieht. Wie fühlst du dich?

 

Seiten