VON Philipp Spillmann
AM 04.05.2017

Wandernde Grenzlinien, Internet-Drohnen, verlassene Schlachthöfe, die zu Astronautentrainingsstätten werden: Das 2016 erschienene Migrant Journal thematisiert Migration in ungewöhnlichen Facetten – und bringt damit die Migrationsdebatte neu auf Kurs.  

VON Philipp Spillmann
AM 20.04.2017

Der Journalismus muss nicht objektiver werden. Im Gegenteil, er muss sich seine Subjektivität bewahren. Gerade die Person des Reporters beweist das. Ein Plädoyer.

VON Marleen Fitterer
AM 12.04.2017

Wann und warum wird ein Dokumentarfilm und das darin Dargestellte zum Thema für die Strafverfolgung? Diskussion einer Grundsatzfrage anhand zweier Beispiele.

VON Philipp Spillmann
AM 22.02.2017

Journalisten wählen sich in die Haustechnik und die Webcams von Privatpersonen ein. Damit erschaffen sie die Fakten selbst, über die sie berichten. Ist das nur eine besonders konfrontative Art der Berichterstattung – oder schon eine Kriegserklärung an den Leser?

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VON Philipp Spillmann
AM 01.12.2016

Der Niederländische Künstler Renzo Martens hat 2008 mit seinem Dokumentarfilm «Enjoy Poverty» ein Werk geschaffen, in welchem er Grundprobleme des Machens von Reportagen in Krisengebieten auf die Spitze treibt.

VON Philipp Spillmann
AM 31.10.2016

Wie man jemanden zum Mörder macht, und was das Machen von Mördern mit dem Machen von Reportagen zu tun hat.

VON Angela Meier
AM 27.10.2016

Angenommen, du gehst an die Premiere eines Dokumentarfilmes, in dem du als Protagonist/in vorkommst. Das Publikum rund um dich herum lacht, wenn es dich auf der Leinwand sieht. Wie fühlst du dich?

 

VON Philipp Spillmann
AM 27.10.2016

Der Dokumentarfilm «The Act of Killing» stellt vergangene Morde nach, indem er die Mörder von damals vor die Kamera stellt. Das wirft einige Fragen darüber auf, was es eigentlich heisst, eine Szene nachzustellen.

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